Handy Hamburg http://www.handy-hamburg.de Telekommunikation Thu, 26 Apr 2012 07:12:05 +0000 de hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.2.1 LTE jetzt für ganz Europa? http://www.handy-hamburg.de/lte-jetzt-fuer-ganz-europa.html http://www.handy-hamburg.de/lte-jetzt-fuer-ganz-europa.html#comments Thu, 26 Apr 2012 07:12:05 +0000 http://www.handy-hamburg.de/lte-jetzt-fuer-ganz-europa.html
LTE Einigung

Gibt es bald eine Einigung und LTE auch für ganz Europa

Laut verschiedener Internetquellen ist es möglich, dass der neue LTE-Standard, welcher in den USA bereits effektiv genutzt wird, es schon sehr bald auch nach Europa schaffen wird. So wurden Informationen zum neuen Smartphone Optimus LTE P936 von LG veröffentlicht, aus denen die Webseite unwiredview.com zu entnehmen glaubt, dass dieses Handy auch außerhalb von Amerika demnächst veröffentlicht werden wird. So weist die Modellnummer entsprechende Kennzeichnungen auf.
Bei LTE (Long Term Evolution) handelt es sich um einen modernen Mobilfunkstandard, welcher in den Vereinigten Staaten und in Kanada bereits das zuvor genutzte UMTS abgelöst hat. Es bietet Geschwindigkeiten von theoretisch bis zu 300 Megabit pro Sekunde ist damit vielfach schneller als der bisherige Standard. Während UMTS (3G) bereits durch HSDPA (3G+) auf vielen Smartphones bereits ein deutlich höheres Tempo erreicht, soll LTE (4G) für noch mehr Flexibilität bei der mobilen Internetnutzung sorgen.
Bisher unterstützt allerdings nur der in Amerika populäre Anbieter AT&T dieses System, bald werden die anderen Dienstleister aufschließen. Auch in Europa wurde bereits ein Gerät veröffentlicht, welches LTE theoretisch nutzen kann – das im März veröffentlichte iPad 3 verfügt über die entsprechende Technologie. Für Europäer ist diese Funktion jedoch noch unnütz, und das könnte sich nun mit dem LG Optimus LTE ändern, welches angeblich voll auf diesen Standard setzen wird. In Deutschland wurde der neue Standard bereits im Mai 2010 von der Telekom, Vodafone und O2 getestet, die Telekom stellt zudem schon im August desselben Jahres den ersten entsprechenden Sendemast auf. Vodafone war der erste Anbieter, der die Technik kommerziell verfügbar machte. So bietet der Hersteller einen LTE-Surfstick an, welcher allerdings bisher nur an wenigen Orten diesbezüglich verwendet werden kann. Im Herbst 2011 wurde die Verfügbarkeit von LTE in vereinzelten Ballungsgebieten hergestellt, mittlerweile kann man in wenigen Großstädten bereits mit diesem Standard arbeiten. Wirklich nutzbar ist LTE allerdings noch nicht, da sowohl zu wenige Geräte existieren, die es verwenden können, als auch zu wenige Orte versorgt sind und bisher nur Vodafone entsprechende Verträge anbietet, welche allerdings noch sehr teuer sind. So erweckt das LG Optimus LTE P936 Hoffnung, dass es nicht mehr allzu lange dauern könnte, bis auch in ganz Europa entsprechende Vorkehrungen getroffen werden und die Nutzung günstiger wird.
Das neue LG Smartphone verfügt auch sonst über hervorragende Spezifikationen: Es besitzt ein 4,5 Zoll großes Display, das eine HD-Auflösung von 1280×720 Pixeln unterstützt, sowie einen leistungsfähigen 1,5 Gigahertz Dualcore-Prozessor. Die integrierte Kamera soll mit acht Megapixeln für beeindruckende Fotos sorgen. Das LG Handy mit Vertrag gibt es inzwischen auch bei vielen Anbietern.

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Die Computerentwicklung der Zukunft http://www.handy-hamburg.de/die-computerentwicklung-der-zukunft.html http://www.handy-hamburg.de/die-computerentwicklung-der-zukunft.html#comments Sat, 03 Mar 2012 14:06:25 +0000 http://www.handy-hamburg.de/die-computerentwicklung-der-zukunft.html Seit Konrad Zuse wurden bereits einige technische Quantensprünge in Bezug auf die technische Entwicklung von Computern vollzogen. Waren die Computer der Anfänge noch Rechenmaschinen gigantischen Ausmaßes, so schrumpften die Dimensionen derselben innerhalb eines halben Jahrhunderts dramatisch und weisen heute eine kaum mehr zu erfassende Miniaturisierung auf. Ein Ende dieser Entwicklung ist derzeit noch nicht in Sicht und so dürften auch in den nächsten Jahrzehnten immer kleinere, immer schnellere und immer leistungsfähigere Computer das Licht der Welt erblicken.

Prinzipiell arbeiten alle Computer nach dem gleichen Prinzip einer binären Darstellung in Form einer 0 und 1; dies wird auch in Zukunft der Fall sein. Grundlegend neue Konzepte sind also allenfalls im Bereich der Hardware vorstellbar, wobei natürlich auch die Software gewissen Veränderungen zu unterziehen sein wird, da Art und Umfang der Programme nach neuen Programmierstrukturen verlangen. Dabei wird es mit Sicherheit zu einer sehr komplexen neuen Programmierhochsprache kommen, welche nicht mehr in Form einzelner Programmzeilen vorliegt, sondern sich in einer neuronalen Kontext-Matrix selbsttätig verknüpft und innerhalb dieses Gefüges dann auch erstmals ein künstliches Bewusstsein möglich sein wird.

Die natürlichen Grenzen in Bezug auf die Verkleinerung der Hardwarekomponenten liegen zunächst einmal im Bereich oberhalb bestimmter Molekülgrößen. Zwar existieren bereits heute Forschungen auf atomarem Sektor, doch handelt es sich allenfalls um Studien, da mit zunehmender Winzigkeit der Effekt der Unschärfe um sich greift. Die Unschärfe ist eine Art Rauschen und hat ihre Ursache in der konstanten Lageveränderung von Atomen und Molekülen oberhalb des absoluten Nullpunktes. Lediglich in einem konstanten Nullpunktmedium könnten Datenstrukturen in Form von Atom- und Molekülanordnungen über einen längeren Zeitraum aufrechterhalten werden. Zu diesem Zweck wäre aber eine erhebliche Kühlenergie notwendig, was das Energiesparziel der Zukunft ad absurdum führen würde und demnach keinen gangbaren Weg darstellt.

Das grundlegende Problem der zukünftigen Computertechnik wird jedoch nicht sein, genügend Speicherkapazität auf möglichst kleinem Raum zu schaffen, sondern vielmehr einen Weg zu finden, diese ungeheuren Datenmengen zu verwalten und in der Berechnung zu halten. Festplatten, so wie diese heute existieren, sind dazu nicht mehr in der Lage. Dies trifft für reguläre HDDs als auch auf SSDs zu. Bedingt durch die neuronalen Programmstrukturen wird es nunmehr einen Gesamtspeicherkomplex geben, innerhalb dessen sämtliche Daten in einer Art Arbeitsspeicher ohne Verzögerung abrufbar sind.

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Dieser Komplex kann dann auch jederzeit stromlos fallen, ohne dass die Informationen verloren gehen. Wie genau dies technisch umzusetzen wäre, bleibt jedoch bis auf weiteres unbeantwortet. Dies gilt ebenso für dann vollkommen neuartige Prozessoren, welche mit den neuronalen Speichereinheiten kommunizieren müssen.

Insgesamt betrachtet, befindet sich die Computerentwicklung in naher Zukunft in einem wichtigen Stadium der Veränderung, welches vollkommen neue Dimensionen und Möglichkeiten Bereit halten wird. Möglichkeiten, von denen heute kaum jemand zu träumen wagt.

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Kann man heutzutage ohne Internet leben? http://www.handy-hamburg.de/kann-man-heutzutage-ohne-internet-leben.html http://www.handy-hamburg.de/kann-man-heutzutage-ohne-internet-leben.html#comments Tue, 21 Feb 2012 10:15:42 +0000 http://www.handy-hamburg.de/kann-man-heutzutage-ohne-internet-leben.html Das digitale Zeitalter begann die Privathaushalte ab Mitte der 80er Jahre zu erreichen. Seitdem hat die sogenannte Informationsgesellschaft sich viel schneller entwickelt als es von Politikern und Fachleuten vorausgesagt wurde. Die Jugend wird bereits mit den neuen Techniken wie selbstverständlich groß und verblüfft viele der älteren Mitbürger immer wieder mit den Kenntnissen zur Handhabung der Geräte und Software. Parallel zur Ausbreitung des Internet kam die Mobilfunktechnologie auf den Markt. So waren eigentlich gleich 2 revolutionäre Entwicklungen zu bewältigen. Heute beginnen Internet und Mobilfunktechnik zu verschmelzen und werden zu einer Einheit. Es gibt dennoch Menschen, die lehnen die Technologie aus verschiedenen Gründen ab.

Ohne Internet leben viele Menschen glücklich und zufrieden

Zahlreiche ältere Menschen haben den Aufsprung in die Internetaera verpasst und scheuen sich vor der Technik. Andere konstatieren für sich ganz nüchtern, dass sie überhaupt keinen Bedarf dafür haben und mit den bisher zur Verfügung stehenden Mitteln bestens bedient sind. Allerdings sind sich viele dieser Nichtnutzer über die Möglichkeiten und die damit verbundenen Vorteile bewusst. Ihnen entgehen vielleicht wichtige Informationen oder Unterstützungen durch bequeme Dienste wie Onlinebanking und Versicherungsvergleiche. Dennoch ist der Wunsch dieser Menschen zu respektieren, dass sie sich in die Bedienung und Nutzung des Internet nicht einweisen lassen wollen.

Das Internet ist für manche mittlerweile unentbehrlich geworden

Den umgekehrten Sachverhalt finden wir bei einer Vielzahl anderer Menschen. Für sie ist die Nutzung des Internet längst zur Selbstverständlichkeit und zum festen Bestandteil des Lebens geworden. Viele beziehen ihre Nachrichtenversorgung aus dem Internet und halten kein Zeitungsabonnement mehr. Onlinebanking und Emails sparen bares Geld und Zeit, Preisvergleiche und Produktinformationen helfen bei Kaufentscheidungen und Preisermittlungen. Mit Textverarbeitungen und Tabellenkalkulationen haben sie ihren Haushalt organisiert und wickeln ihren gesamten Schriftverkehr mit dem Computer ab. Zum Zeitvertreib setzen sie ihn zum Spielen ein oder nutzen ihn als Bildtelefon zur Kommunikation mit Freunden und Verwandten. Dazu unterhalten sie Internetzugänge, die ihnen Tag und Nacht den Zugang zum Internet gewähren. Sie sind in der Regel mit Flatrates ausgestattet, die das Bewegen beliebiger Datenmengen erlauben und einen Festpreis haben. Zur Auswahl eines preiswerten Anbieters ist ebenfalls das Internet im Einsatz, zum Beispiel mit einem Vergleich der Angebote auf http://www.internetanbieterpreisvergleich.com/. Dort können die Leistungen und Übertragungskapazitäten der Provider verglichen werden.

Der Zugang zum Internet ist nicht kostenintensiv

Im Vergleich zum Nutzen des Internet und seiner nahezu unerschöpflichen Informationen ist der zu entrichtende Preis moderat. Zwischen den Gesellschaften gibt es Preisunterschiede, wie es ein Studium der Seite http://www.internetanbieterpreisvergleich.com/ zeigt. Bei den meisten Providern lesen sich die Leistungen ziemlich ähnlich. Große Unterschiede gibt es bei den Vertragslaufzeiten und dem gebotenen Service bei Störungen. Der Anruf bei einer Hotline kann bei einigen Providern auf kostenlosen Nummern durchgeführt werden, bei andern sind kostenpflichtige und bisweilen teure Nummern zu nutzen. Zu allem Überfluss haben diese Provider dann auch noch langwierige Warteschleifen. Welchen Anbieter man für seinen Internetzugang wählt, kann auch von der Beauftragung eines Telefonanschlusses abhängen, der häufig als Kombiprodukt angeboten wird.

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EDV-Ausrüstung http://www.handy-hamburg.de/edvausruestung.html http://www.handy-hamburg.de/edvausruestung.html#comments Thu, 09 Feb 2012 11:18:04 +0000 http://www.handy-hamburg.de/edvausruestung.html Immer wieder suchen Unternehmen nach EDV-Ausrüstungen, welche dann für den Büro-Alltag genutzt werden können. Bei der Anschaffung sollten jedoch einige Punkte beachtet werden, durch welche man später vermeiden kann, dass Mitarbeiter Probleme mit den jeweiligen Computern und den dazugehörigen Geräten haben.

Eine EDV-Ausrüstung setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen. So gibt es hier nicht nur den Computer selbst, sondern daneben auch Server, Drucker sowie Scanner, welche immer wieder genutzt werden. Verständlich wird beim Beobachten dieser unterschiedlichen Geräte, dass nur durch eine gleichbleibende Qualität der einzelnen Komponenten eine optimale Ausstattung geschaffen wird.

Beim Kauf der Geräte auf Qualität achten

Eine hochwertige EDV-Ausrüstung zeichnet sich durch mehrere Faktoren aus. Im Mittelpunkt steht hierbei die gegebene Leistung sowie die dazugehörige Qualität. Denn auch wenn nur Dokumente am Computer erstellt werden sollen, so wird in einigen Jahren die Leistung des Systems abgenommen haben, die Forderungen der aktuellen Anwendungen jedoch höher werden. Daher ist es also durchaus lohnenswert, bereits am Anfang in starke Computer zu investieren, wodurch einige Zeit später kein neuer Kauf nötig wird.

Beachtet werden sollte auch der Bildschirm, an welchem die Mitarbeiter täglich viele Stunden arbeiten. Sollen Kopf- und Augenschmerzen vermieden werden, so lohnt es sich, auf eine hohe Auflösung sowie einen guten Farbkontrast zu achten. Dieser dürfte die Arbeit wesentlich erleichtern.

Neben dem Computer sowie de Bildschirm spielen auch andere Komponenten eine große Rolle. So z.B. der Drucker oder aber auch die Leitung für das Internet. Ist auch hier eine starke Leistung vorzufinden, so dürften die jeweiligen Büros optimal eingerichtet sein.

Eine gute Leistung zu einem niedrigen Preis findet man unter anderem bei ESM Computer, wo man sich auch auf gebrauchte Geräte spezialisiert hat. Auch diese liefern, auch wenn sie älter sind, meist eine ausreichende Leistung und sind daneben stabil.

EDV-Ausrüstungen installieren

Eine komplette EDV-Ausrüstung zu erwerben, ist bereits ein gutes Stück Arbeit. Schwerer ist es, die zahlreichen Geräte korrekt zu installieren und dadurch voll funktionsfähige Arbeitsplätze zu schaffen. Will man hier auf Nummer sicher gehen, empfiehlt es sich, erfahrene Personen mit der Arbeit zu beauftragen. Diese werden die komplette EDV-Ausrüstung nicht nur schneller, sondern auch sicherer einrichten können und passende Tipps für die spätere Nutzung liefern.

Damit die komplette Technologie auch in Zukunft weiterhin gut funktioniert, sollten regelmäßige Überprüfungen von Technikern eingeführt werden. Diese werden die Hard- und Software im Blick behalten und daneben auch die einzelnen Verbindungen zwischen den Kabeln überprüfen. Sollten einzelne Komponenten verschleißen oder Verbindungen nicht mehr korrekt sitzen, so können direkt Reparaturen durchgeführt werden.

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Beste Video Players http://www.handy-hamburg.de/beste-video-players.html http://www.handy-hamburg.de/beste-video-players.html#comments Mon, 23 Jan 2012 13:22:06 +0000 http://www.handy-hamburg.de/beste-video-players.html Das hiesige Internet ist und bleibt DIE Kommunikationsplattform des 21.ten Jahrhunderts. Denn im Vergleich zu den klassischen Medien wie Fernseher und Radio kann sich jeder Otto-Normal-Verbraucher an der Nachrichtenerstellung quasi mit einbringen. So gelten Twitter und Facebook zwar einerseits als Freundes-Netzwerke, bieten andererseits jedoch auch die Möglichkeit, Nachrichten und Neuigkeiten innerhalb weniger Minuten auf der ganzen Welt verbreiten zu können! So war die Revolution in Afrika, ausgehend von Tunesien bis hin nach Syrien, ebenfalls von den Meldungen vieler Einheimischer geprägt, die die damaligen Angaben und Propaganda-Parolen der Staaten enttarnen konnten.
Dennoch bleiben Medien wie Fernseher, Radio und insbesondere die Zeitung ein gern genutztes Mittel, um sich über die Geschehnisse in der Welt zu informieren. Denn vor allem ältere Menschen tun sich mit der Nachrichtenversorgung aus dem weltweiten Web schwer. Die Jugend ist dafür umso stärker von dem hiesigen Netz geprägt.
Doch das Internet dient nicht einzig und allein dem informativen Datenaustausch. So wird das weltweite Web auch als Spiele- und Unterhaltungsplattform genutzt.

Spaß im Web

Derzeit bieten beinahe alle Betreiber einer Website eigens kreierte Spiele oder einen entsprechenden Link zu solchen Seiten an. Denn der Internet-Nutzer möchte nicht nur informiert, sondern auch unterhalten werden.
Mittlerweile gibt es übrigens eine ganze Palette verschiedener Internet-Spiele. Bei den so genanten Flash-Games wird lediglich das Aufrufen der Seite und ein einfacher Mausklick erforderlich. Auf die gewählte Aktion des Spielers – beispielsweise das Fallenlassen der Bowling-Kugel beim Bowlen – erfolgt dann eine direkte Reaktion, beziehungsweise eine Animation auf der Webseite des Spiel-Entwicklers, die dann auf dem Bildschirm angezeigt werden (im Beispiel Bowlen wären das eventuell umfallende Kegel).
Allerdings gibt es auch sogenannte Browsergames, die etwas komplexer gestaltet sind. Bei dieser Online-Variante erhält der Nutzer nämlich die Möglichkeit, sich mit Tausenden anderer (realer!) Gegner messen zu können. Dafür ist jedoch das Erstellen eines Accounts und das Einloggen unter diesem auf der Website des Anbieters von Nöten.
Es gibt noch ein, zwei weitere Spielarten, doch eines haben all diese Spiele gemeinsam: Oftmals wird ein Abspielprogramm benötigt, um die dargestellten visuellen Effekte auf den Bildschirm bringen zu können…

Video Players

Trotz der vielen Unterschiede zum klassischen Video, wird zum Abspielen vieler Animationen und natürlich auch zum Anzeigen "normaler" Videos im weltweiten Web ein Video Player benötigt.
Derzeit gilt der Windows Media Player als Grundgerüst und kann per "Plugin" auch mit dem jeweiligen Internet Browser verwendet werden. Allerdings lassen sich eine ganze Palette weiterer (attraktiverer) Video Player finden. Der "Adobe Flash Player" gilt zum Beispiel als der am häufigsten genutzte Video Player! Dank des "Adobe Flash Readers" dürfen nämlich auch sämtliche PDF-Dateien in ihrer Online-Version betrachtet werden. Ein Download der PDF-Dateien ist also nicht von Nöten.
Des Weiteren wird der "DivX Player" von vielen Personen geschätzt. Mit diesem Abspielprogramm lassen sich nämlich nicht nur Videos im weltweiten Web, sondern auch als endgültige "Vollversion", also als gespeicherter Film auf der Festplatte, ansehen. Außerdem darf der DivX Player als Brennprogramm genutzt werden.

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Werbeagentur für Online-Werbung http://www.handy-hamburg.de/werbeagentur-fuer-onlinewerbung.html http://www.handy-hamburg.de/werbeagentur-fuer-onlinewerbung.html#comments Wed, 11 Jan 2012 11:23:37 +0000 http://www.handy-hamburg.de/werbeagentur-fuer-onlinewerbung.html Bekanntlich ist Werbung nicht gleich Werbung und im Internet funktioniert erfolgreiche Werbung nach eigenen Regeln und gesetzten. So sollte jeder, der im Internet erfolgreich werden will, diese kennen oder die Werbekampagne einer Werbeagentur vertrauen, die sich mit dem Internet auskennt. Eine professionelle Werbeagentur für Online-Werbung kennt das Internet und ist mit Marketingkanälen wie dem Suchmaschinenmarketing, Social Media Marketing, Affiliate Marketing oder auch der Suchmaschinenoptimierung vertraut und weiß, wie erfolgreiche Werbung auf diesen Marketingkanälen aussehen sollte. Dabei lassen sich solche professionellen Dienstleister auch in der Region finden, wie die Suche nach zum Beispiel einer Werbeagentur Saarland zeigen kann.

Internetwerbung hat eigene Regeln

Der Werbeerfolg bestimmt meist auch über den Absatz und Erfolg eines Unternehmens oder Produktes maßgeblich mit. Dabei ist die Print-, Radio- und Fernsehwerbung heute nicht mehr allein. Auch das Internet ist für viele Unternehmen zu einem wichtigen Absatzkanal geworden. Doch das Internet ist auch ein kleiner Mikrokosmos mit vielen verschiedenen Marketingkanälen ganz eigenen Gesetzen und Regeln. Auf manchem Kanal ist klassische Werbesprache sogar wie Gift und kann dem Erfolg beim Marketing im Internet abträglich sein.

Werbeagenturen für Online Werbung bieten professionelle Unterstützung

Mit der Online Werbung muss sich heute jedoch kein Unternehmer selbst herumschlagen. Es gibt professionelle Werbeagenturen für Online Werbung, die sich mit den unterschiedlichen Absatzkanälen im Internet auskennen und dabei helfen, können erfolgreich im Internet zu werben. Professionelle Werbeagenturen für die Internet Werbung sind mit den Eigenheiten der unterschiedlichen Marketingkanäle vertraut und verfügen auch über ein entsprechendes Netzwerk, das es ermöglicht effiziente Werbekampagnen im Internet durchführen zu können.

Fachwissen kann unkompliziert eingekauft werden

Unternehmen haben dabei vielfach den Vorteil sich nicht mit den einzelnen Marketingkanälen und deren Eigenheiten auskennen zu müssen. Das kann enorme Vorteile haben, denn für ein erfolgreiches Projekt sind insbesondere bei Social Media Marketing, Affiliate Marketing und der Suchmaschinenoptimierung Fachwissen, Erfahrung, ein persönliches Netzwerk und Geschick gefragt. Fähigkeiten, die ein Unternehmen oft mithilfe einer professionellen Online Agentur auch unkompliziert einkaufen kann.

Bei der Suche nach einer lokalen Werbeagentur hilft das Web

Die Suche nach einer guten Werbeagentur für das Online Marketing muss dabei nicht kompliziert sein. Im Internet lassen sich hierzu auch Linktipps, Suchmaschinen und Empfehlungen in sozialen Netzwerken nutzen. So wird es auch vielfach einfach lokale Werbeagenturen zu suchen. Dies ist zum Beispiel durch die Suche nach einer Werbeagentur Saarland möglich. Hier erhalten die Kunden aus dem Saarland die Möglichkeit sich durch ein Unternehmen aus der Region oder durch eine hier agierende Werbeagentur professionell betreuen zu lassen.

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Internetanbieter Vergleich http://www.handy-hamburg.de/internetanbieter-vergleich.html http://www.handy-hamburg.de/internetanbieter-vergleich.html#comments Tue, 27 Dec 2011 10:17:54 +0000 http://www.handy-hamburg.de/internetanbieter-vergleich.html Als Verbraucher hat jeder heute die Möglichkeit unter den vielen Angeboten zu wählen, doch dieses ist nicht immer einfach, denn durch das reichhaltige Angebot ist ein Vergleich manchmal nicht möglich. Dieses tritt auch für den Bereich Internet zu, wo die verschiedenen Anbieter um die Gunst der Kunden immer neue Offerten bieten. Wer sich jetzt nicht ganz sicher ist, welches Unternehmen das Beste ist, der kann sich mit einem Anbietervergleich die Wahl erleichtern. Die Nutzung des Vergleichs ist kostenlos und kann zu jeder Zeit wiederholt werden.

Die Wahl der Anbieter für das Internet

Um unter den vielen Internetanbietern zu wählen, sollte jeder interessierte Verbraucher einen Internetanbietervergleich unternehmen. Dieser zeigt nach der Eingabe aller Daten das günstigste Unternehmen an. Dieses ist vor allem deswegen von großer Bedeutung, da nicht jeder Verbraucher das gleiche Surfverhalten anwendet. Wer zum Beispiel nur von zu Hause ins Internet geht, für den kommt eine Internetflatrate infrage. Diese wird monatlich mit einem Festbetrag genutzt, weitere Kosten fallen nur an, wenn man als Kunde den Router oder das Modem zur Miete nimmt, ansonsten ist die Flatrate mit dem Betrag monatlich bezahlt. Nicht zu vergessen sind auch die Geschwindigkeiten, mit der das Internet genutzt werden kann. Die Wahl kann hier zwischen 6000 und bis zu 100000 KBit/s getroffen werden. Wobei anzumerken ist, sollte die Wahl auf einen mobilen Internetstick fallen, sind die Kbit/s geringer ausgelegt, welches allerdings keinen Spaßverlust da stellt.

Der mobile Internetanbieter-Vergleich

Anders schaut es aus, wenn das Internet hauptsächlich mobil genutzt wird, hier sollte ein Internetanbieter Vergleich zu jeder Zeit gemacht werden, denn die Angebote verändern sich hier sehr schnell und wer immer auf dem Laufenden ist, der kann am Ende sehr viel Geld sparen. Wer das Internet außerhalb des Wlan-Bereiches nutzen möchte, der benötigt einen Internetstick, der überall ohne Einschränkungen genutzt werden kann. Um die Auswahl einfach zu gestalten, sollte ein Vergleich der vielen Anbieter erfolgen. Hierbei sind die Kosten zu bedenken, die das Internet monatlich kostet, denn nicht bei jedem Anbieter bekommt man als Verbraucher den Stick zum Flatratepreis. Um sich vor ungewollten hohen Rechnungen zu schützen, gibt es ebenfalls das Internet mit Vorkasse. Wie man es bereits bei den Handys kennt, gibt es auch das mobile Internet mit einer Guthabenkarte. Diese ermöglicht dem Nutzer einen genauen Überblick über seine anfallenden Kosten.

Fazit

Als Fazit ist anzumerken, da es sehr viele verschiedene Tarife gerade im Bereich Internet gibt, sollte vor dem Vertragsabschluss immer alle Faktoren verglichen werden. Hierzu zählen die monatlichen Kosten, die Reichweite und die zeitlichen Nutzungsmöglichkeiten. Um sich viel Zeit zu ersparen, sollte jeder interessierte Verbraucher einen Anbieter Vergleich machen. Dieser ist mit wenig Zeit und ein paar Klicks schnell gemacht und am Ende wird eine Liste der besten Anbieter aufgelistet. Hieraus muss man als Kunde nur noch seinen besten Tarif und Anbieter wählen und schon nach kurzer Zeit kann jeder das Internet nach Herzenslust und seinem persönlichen Tarif optimal nutzen.

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Videokonferenz http://www.handy-hamburg.de/videokonferenz.html http://www.handy-hamburg.de/videokonferenz.html#comments Tue, 27 Dec 2011 10:16:20 +0000 http://www.handy-hamburg.de/videokonferenz.html Die meisten Leute haben einen sehr stressigen Alltag. Meistens ist der eigene Job sehr stressig. Dann kommen noch andere Dinge wie z.B. Termine hinzu, welche dann noch mehr fordern. So kann es auch manchmal sein, dass man zu einem wichtigen Meeting manchmal nicht erscheinen kann. Der Grund kann z.B. eine Geschäftsreise sein, wo man sehr weit weg ist. Trotzdem will der Chef manchmal eine Sitzung haben.

Die Videokonferenz

Hier gibt es eine Lösung – Die Videokonferenz. Dies ist eine Konferenz, die eigentlich ziemlich normal abläuft. Der grundlegende Unterschied bei dieser Art ist jedoch, dass man nicht persönlich im Raum anwesend ist. Meistens ist es der Fall, dass sich der Chef und eventuell noch ein paar andere Mitarbeiter in der Firma befinden. Dann kann es auch sein, dass sich ein oder mehrere Mitarbeiter nicht in der Firma befinden. Diese Personen, die nicht in der Firma sind, müssen aber nicht unbedingt am gleichen Ort sein. Jeder Arbeiter, der an der Konferenz teilnehmen möchte, benötigt ein Gerät, mit dem er sich selbst aufnehmen kann. Dies ist in den meisten Fällen eine Webcam. Hier nimmt man am besten ein Notebook, da dieses auch leicht zu transportieren ist. Außerdem hat es fast immer eine Webcam eingebaut, die das Bild möglichst scharf sendet. Alle anderen Mitglieder benötigen natürlich auch ein Videogerät. Für diese Konferenz witd spezielle Software verwendet. So kann man z.B. auch verschiedene Dinge einstellen. Die Leute, die sich in der Firma befinden, haben meistens große Bildschirme, auf denen sie die anderen Mitarbeiter sehen können. Außerdem sind hier Lautsprecher eingebaut, da man sich in einer Konferenz natürlich auch unterhalten möchte. Natürlich benötigen auch die Personen, die sich zurzeit in der Firma befinden, ein Gerät, mit dem man die Tätigkeiten und die Sprache aufzeichnen kann, damit es anschließend per live Übertragung an die Mitarbeiter gesendet werden kann. Hier wird meistens eine oder mehrere Webcams eingesetzt, die eine gute Qualität haben. Die Mitarbeiter sehen diese Bilder z.B. am Notebook. Manchmal haben diese ebenfalls große Monitore, da man sich so besser unterhalten kann. In so einer Sitzung werden meistens Pläne, Verbesserungsvorschläge und noch viele andere wichtige Themen zu der Firma besprochen. Die Mitglieder können während der gesamten Konferenz natürlich in einem bequemen Bürostuhl sitzen. Manche Mitarbeiter haben auch einen Zettel oder ein Notebook zur Hand, damit man wichtige Dinge mit notieren kann. So geraten diese Dinge nicht in die Vergessenheit. Die Videokonferenz ist eine sehr neue und bequeme Art, eine Sitzung in einer Firma zu führen. Natürlich sollten diese Gespräche anonym bleiben, damit kein anderer Mensch die neuen Pläne des Betriebes wissen kann. Dies ist nicht immer leicht, da sich manche Personen in einem Hotel befinden, wo auch andere Leute übernachten. Manchmal wird die gesamte Konferenz auch auf Video aufgenommen, damit man das Material später eventuell noch einmal ansehen kann. Dies ist praktisch, wenn man sich z.B. wichtige Details nicht gemerkt hat, oder die Ideen einfach nochmal anhören möchte.

Ausstattung kaufen

Wenn man eine oder auch mehrere Konferenzen durchführen möchte, muss man zuerst das nötige Equipment kaufen. Dieses bekommt man z.B. in einem Elektroladen. Auch im Internet kann man diese Sachen kaufen. Hier werden sie meistens etwas preiswerter als im Geschäft angeboten. Jedoch sollte man hier die Lieferzeit beachten.

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Unterschiede zwischen Seniorenhandys und normalen Handys http://www.handy-hamburg.de/unterschiede-zwischen-seniorenhandys-und-normalen-handys.html http://www.handy-hamburg.de/unterschiede-zwischen-seniorenhandys-und-normalen-handys.html#comments Tue, 22 Nov 2011 11:17:02 +0000 http://www.handy-hamburg.de/unterschiede-zwischen-seniorenhandys-und-normalen-handys.html Die Geschichte der Handys

Die aktuelle Telekommunikationsbranche besteht schon längst nicht mehr aus Festnetz- und Internetanschluss allein. Denn vor gut 15 Jahren gesellten sich auch die ersten Mobiltelefone zu den Kommunikationsmöglichkeiten und waren für eine lange Zeit das non plus ultra in puncto mobiler Kommunikation. Doch dies änderte sich in den letzten Jahren durch den Ausbau der mobilen Netzwerke und der Ausstattungsmöglichkeit klassischer Handys mit High-End Techniken wie Touchscreens und Digitalkameras. Mittlerweile gehören Smartphones, also die Verbindung von Handy und Computersystem, bereits zum alten Hut und werden massenweise in Elektro- und sogar Supermärkten verkauft.
Doch einige Personen verzichten nur allzu gerne auf die hochgepriesene Technik und verwenden viel lieber die klassischen Handymodelle. Denn gewohnte Barren-, Klapp- oder Slider-Handys haben vor allem für ältere Menschen einen großen Vorteil: Sie sind leichter zu bedienen. Ausgestattet mit normalen Tasten-Blöcken und einem getrennten Bildschirm sind sämtliche Telefon-Funktionen um einiges schneller zu durchschauen und wesentlich leichter zu bedienen. Doch damit nicht genug! Denn für Personen, die sich selbst mit der relativ unkomplizierten Technik der klassischen Handys nicht anfreunden können, gibt es mittlerweile sogenannte Seniorenhandys, die mit einer noch unkomplizierteren Bedienung und bodenständigeren Technik ausgestattet sind. Wo die genauen Unterschiede zwischen einem klassischen Handy und einem Seniorenhandy liegen, offenbart der folgende Text.

Klassik vs. Senior

Oftmals unterscheiden sich die zwei Handy-Arten schon beim Aussehen. Sind klassische Handys wahlweise im Barren-, Schiebe- oder Klapp-Format kreiert wurden, sind Seniorenhandys in der Regel ausschließlich in der Barren-Form zu finden. Ab und zu wurden Seniorenhandys auch mit einem Klapp-Mechanismus zwecks Tastensperre ausgestattet.
Ein weiterer Unterschied, der das Äußere betrifft, ist die Gestaltung der Tastatur und des Bildschirms. So sind die Tastaturen der normalen Handymodelle um einiges kleiner und die Tasten an sich filigraner. Die Knöpfe der Seniorenhandys sind um einiges breiter und in der Mitte oftmals erhoben, damit die Finger noch präziser die einzelnen Tasten treffen können. Beim Bildschirm unterscheiden sich die beiden Arten ebenfalls: Während die klassische Variante auf bodenständige Auflösungswerte von gut 240 x 320 Pixel setzt, sind bei den Seniorenmodellen in der Regel nur gute 120 x 120 Pixel zu finden. Schließlich wird das Seniorenhandy so gut wie nie zum Betrachten von Bilder oder Videos benutzt – wozu also hochauflösende Bildschirme einsetzen, wenn diese eh nicht gebraucht werden?
Apropos Bilder: Selbst klassische Handys sind serienmäßig mit Digitalkameras ausgestattet. Zwar reichen diese an die Qualität der Linsen moderner Smartphones oder klassischen Kompaktkameras nicht heran, lassen sich dennoch zum Knipsen von Schnappschüssen nutzen. Seniorenhandys haben in der Regel keine Kamera aufzuweisen.
Letzter Punkt im Bereich der Hardware könnte der interne Speicher sein. Da selbst normale Handys oftmals zum Abspielen von Musik genutzt werden, ein Seniorenhandy jedoch weder MP3-Player noch Radio aufweist, ist der Speicher, auf dem die Lieder gespeichert werden können, in der Regel größer als der des Seniorenhandys. So weist letzteres maximal 5 MB auf, während das normale Handy bis zu 200 MB bereit hält.
Doch auch bei der Bedienung an sich unterscheiden sich die Handy-Modelle. So sind Seniorenhandys oftmals mit Notruf-Tasten ausgestattet worden. Wird diese gedrückt, werden automatisch vorgespeicherte Notfallrufnummern angerufen oder mehrere "SOS Nachrichten" an die Kontakte geschickt. Diese Funktion wird auch bei manchen Geräten ausgelöst, sobald diese fallen gelassen werden.
Außerdem sind Menü und Handysteuerung um einiges simpler und leichter zu verstehen aufgebaut. Manche Seniorenhandys bieten übrigens schon den Zusatz, Kontakte per Sprachbefehl anrufen zu können – ein Standard heutiger Smartphone-Modelle.

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Mobiles Internet – Was bringt die Zukunft? http://www.handy-hamburg.de/mobiles-internet-was-bringt-die-zukunft.html http://www.handy-hamburg.de/mobiles-internet-was-bringt-die-zukunft.html#comments Wed, 16 Nov 2011 18:13:32 +0000 http://www.handy-hamburg.de/mobiles-internet-was-bringt-die-zukunft.html Aus technischer Sicht ist diese Frage schnell beantwortet: Mobiles Internet der näheren Zukunft bedeutet LTE (Long Term Evolution). Die Telekom, Vodafone und O2 haben sich bereits auf LTE als neuen Standard festgelegt, auch E-Plus scheint auf diese Linie einzuschwenken. Das Potenzial dieser neuen Technologie sollte nicht anhand der ersten Tarife beurteilt werden, die gegenwärtig angeboten werden. In ländlichen Regionen werden bisweilen nur Geschwindigkeiten von etwa 3 MBit/s angeboten, aber selbst die in einigen Ballungsräumen bereits zur Verfügung stehenden 50 MBit/s stellen lediglich eine Zwischenetappe auf dem Weg zum High-Speed Internet dar. In Laborexperimenten wird die schier unglaubliche Grenze von 1 GB/s inzwischen routinemäßig durchbrochen, ein Roll-Out extrem schneller Netze dürfte also nur noch eine Frage der Zeit sein.

Die Endgeräte werden zum Flaschenhals für das mobile Internet

Dass mobiles Internet bislang deutlich langsamer war als theoretisch möglich, lag nicht an Endgeräten, sondern an den Mobilfunknetzen. UMTS Surfsticks mit einer Höchstgeschwindigkeit von 7,2 MBit/s sind längst zum preiswerten Massenartikel geworden, allein die Netze können diese Geschwindigkeit in der Praxis nicht zur Verfügung stellen. Das wird sich künftig grundlegend ändern. Bereits die Entwicklung von marktfähigen LTE Surfsticks mit einer Geschwindigkeit von 50 MBit/s stellte die Hersteller vor große Herausforderungen. Das Tempo des Netzausbaus wird sich künftig daran orientieren, was Endgeräte leisten können. Nur wenn hinreichend schnelle Endgeräte zu marktgerechten Preisen angeboten werden, lohnt es sich für die Netzbetreiber, ihre Netze entsprechend auszubauen.

Wer viel bezahlt, bekommt viel

Bislang war die Tarifstruktur des mobilen Internets relativ überschaubar. Es wurden lediglich UMTS Flatrates mit einer Geschwindigkeit angeboten und es hing vom Ausbaustatus und der momentanen Auslastung des Netzes ab, welche Geschwindigkeit tatsächlich erreichbar war. Mit LTE wird eine Differenzierung der Tarife nach ihrer Geschwindigkeit eingeführt, die vom Festnetz her bereits bekannt ist. Aus Sicht der Anbieter ist das betriebswirtschaftlich kaum zu vermeiden. Die hohen Investitionen in LTE amortisieren sich nur, wenn entsprechend hohe Preise erzielt werden. Damit taucht zugleich eine weitere sehr wichtige Frage auf: Wenn jemand zukünftig einen Tarif mit vielleicht mehreren hundert MBit/s bucht – was soll er damit anfangen? Eine Frage, auf die Mobilfunkanbieter dringend eine Antwort finden müssen!

Mobiles Internet der Zukunft braucht Mehrwertdienste

Ein Blick auf den Status Quo zeigt deutlich, dass es heute für niemanden einen hinreichenden Grund gäbe, viel Geld für einen Tarif mit 100 MBit/s oder noch höheren Geschwindigkeiten zu bezahlen, wenn solche Tarife bereits angeboten würden. Es fehlt dem mobilen Internet an Anwendungen, solche Geschwindigkeiten sinnvoll zu nutzen. Ein Manko, an dem die Netzbetreiber dringend arbeiten müssen, um das LTE der Zukunft wirkungsvoll vermarkten zu können. Allzu viel scheint nach gegenwärtigem Kenntnisstand noch nicht in der Pipeline zu sein, die diesbezüglichen Hoffnungen ruhen im Wesentlichen auf „augmented reality“, der Verschmelzung von realer und virtueller Welt. Hier ist in der Tat vieles denkbar. Der User richtet die Kamera seines Smartphones auf ein Gebäude und erhält zahlreiche dazugehörige Informationen. Oder die Kamera wird auf eine Gerät gerichtet, woraufhin sofort eine Bedienungsanleitung angezeigt wird. Aber letztlich wird es vermutlich so sein, wie es bisher immer war: Die faszinierendsten Anwendungen des mobilen Internet des Jahres 2020 werden die sein, an die heute noch niemand denkt.

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