Handy Hamburg http://www.handy-hamburg.de Telekommunikation Mon, 07 Nov 2016 14:48:13 +0000 de hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.2.1 Smartphone-Modelle 2014 http://www.handy-hamburg.de/smartphone-modelle-2014.html http://www.handy-hamburg.de/smartphone-modelle-2014.html#comments Mon, 28 Apr 2014 17:27:38 +0000 http://www.handy-hamburg.de/?p=138 Natürlich spielt im Bereich der Technik auch in diesem Jahr das Smartphone die wichtigste Rolle für die meisten Deutschen. Längst hat sich der Besitz der modernsten Technik und der besten Modelle zu einem Status und ein Hobby für echte Fans entwickelt. Das Jahr 2014 dürfte da für diese begeisterte Gruppe der Technik-Freunde ganz besondere Entwicklungen bereithalten. Das Jahr 2014 verspricht Spannung und einen weiteren Konkurrenzkampf im Bereich der mobilen Technologie.

Padphones und krumme Handys – neue Trends

Vorab sind die neusten Trends zu sehen. Hier die Vorstellung des flexiblen Samsung Modells:

 

Auch das Jahr 2014 hat natürlich tolle Modelle für die Kunden geboten. Hat man einen genauen Blick auf die neuen Serien geworfen, waren aber nur wenige innovative Produkte dabei. Rückblickend kann das Jahr als das Jahr der Performance beschrieben werden, da es vor allem um die Verbesserung der Hardware und der Akkus ging. Auch die Tablets haben hier natürlich eine besondere Rolle eingenommen. Das Jahr 2014 wird dem Nutzer aber zeigen, dass die optische Entwicklung der Smartphones noch nicht am Ende ist.

Den Anfang werden wohl das Samsung Galaxy Round und das LG G Flex die Kunden überraschen. Auch hier besticht die Technik natürlich mit dem neusten Stand und kann die Ansprüche der Nutzer in der Regel mehr als zufriedenstellen. Was die Produkte aber so besonders macht, ist ihre Form. Die kleinen Begleiter für den Alltag sind in ihrer Form flexibel. So lassen sich die Gehäuse ein wenig biegen und somit perfekt an jedem Ort verstauen. Das Gerät von Samsung befindet sich bereits seit Herbst in Korea auf den Markt und konnte auch die Experten überzeugen. Wer auf der Suche nach einem flexiblen Smartphone, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, ist, wird hier mit Sicherheit fündig werden.

Auch Asus ist seit einiger Zeit auf dem Markt der Smartphones aktiv geworden. Mit dem Asus Padfone Infinity bringt man aber eine neue Idee in die Gunst der Kunden: die Verbindung aus Smartphone und Tablet. Das Tablet kann zwar als Stand-Alone-Produkt genutzt werden, allerdings lässt sich das Smartphone in einer Art Docking-Station verwenden. Allerdings ist der Preis sehr hoch und somit bleibt abzuwarten, ob die Kunden das Produkt so annehmen.

 

Wenig Innovation aber Stabilität bei den großen Marken

Die Innovation endet bereits an diesem Punkt. Natürlich könnten die Phablets, also sehr große Smartphones, noch beliebter werden, hier ist der Trend aber noch nicht wirklich deutlich. Stattdessen dürfen die Kunden erwarten, dass die beliebtesten Marken auch in diesem Jahr wieder den Markt dominieren werden. Bisher sind es nur Gerüchte, aber das iPhone 6 dürfte mit all seinen Versionen auch in diesem Jahr wieder den größten Hype verursachen. Auch wenn man das Gerät erst im Herbst erwarten darf, so sind die Gerüchte doch jetzt schon sehr interessant. Von einem gebogenen Display bis hin zu einer speziellen Kamera ist die Rede.

Auch Samsung wird sich dem Konkurrenzkampf weiter stellen müssen. Die verschiedensten Versionen der Samsung Galaxy Reihe sind angekündigt, so natürlich auch das Galaxy S5. Bei diesem Modell soll es aber erstmal eine Version geben, die auf ein Metallgehäuse anstelle des eher billig wirkenden Kunststoffgehäuses setzt. Auch hier scheint zudem das gebogene Display eine wichtige Rolle zu spielen. Abgerundet wird der Kampf zwischen den beiden Riesen durch neue Modelle von Sony, Motorola und natürlich auch Nokia. Einzig HTC scheint sich vorerst aus dem Kampf um die Nutzer verabschiedet zu haben.

 

Allgemeine Trends für das Jahr 2014

Das ist das, was man in diesen Monaten von den großen Entwicklern erwarten kann. Es wird weiter an der Technik geschraubt und vor allem der gebogene Display, die Voraussetzung für das Abspielen von 3D-Videos, scheint zu einem wichtigen Trend zu werden. Interessanter könnte für die meisten User die Entwicklung bei den Preisen sein. Bereits jetzt ist abzusehen, dass viele Hersteller in diesem Jahr Modelle ihrer Reihen auf den Markt bringen, die nicht mehr zu den höchsten Preisen angeboten werden. Das größte Problem der meisten Produzenten ist es nämlich geworden, dass sich die eigenen Kunden die neuen Geräte nicht mehr in dem Intervall leisten können, wie diese auf den Markt kommen. Günstige Versionen sind dabei nicht einmal abgespeckt. Mit zwei Modellen von Sony und LG dürfte es zum Beispiel zwei Markenhandys aus dem Highend-Bereich der Technik geben. Sollte dieser Trend anhalten, wäre das sicher eine nützliche Entwicklung für die Branche.

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Die Handytrends 2014: Von Technikentwicklung, Zubehör und Gestaltung http://www.handy-hamburg.de/die-handytrends-2014-von-technikentwicklung-zubehoer-und-gestaltung.html http://www.handy-hamburg.de/die-handytrends-2014-von-technikentwicklung-zubehoer-und-gestaltung.html#comments Fri, 31 Jan 2014 13:09:15 +0000 http://www.handy-hamburg.de/?p=130 Was war die Zeit noch ohne ein mobiles Telefon? Für manchen nicht mehr vorstellbar, das Handy ist heute eines der wichtigsten Utensilien in der Tasche. Ob Telefon, Internet, Navigation oder Unterhaltung – die Technik macht es möglich, alles dabei zu haben. Per App können die unterschiedlichsten Dienste bedient werden und für so manchen ist das Handy auch eine Ausdrucksform. Doch die Entwicklung bleibt nicht stehen. Auch 2014 gibt es wieder zahlreiche Trends, die der Nutzer beachten sollte, will er auf dem Laufenden bleiben.

Von Größe und Technik: Das Handy wird weiter zum Computer

Bereits im vergangenen Jahr ging der Trend zu großen Displays. Das setzt sich auch 2014 fort. Dennoch wird auch das Gegenteil in Mode sein: Mini-Modelle sind ebenfalls im Kommen. Auch wenn der Nutzer glaubt, schärfer geht es nicht, versuchen die Hersteller immer noch den Pixelkampf auszubauen. Der neueste Schrei: gebogene Displays. Sie sollen Spiegelungen vermeiden und mehr Handlichkeit geben. Aber auch die Technik im Inneren entwickelt sich weiter: Neue Software für die Bewegungen im Internet und verbesserte Funktechnik zum Streamen von Musik und Filmen stehen bei den Entwicklern ganz oben auf der Liste. Führende Technikmagazine glauben, dass das Handy Ende 2014 immer weniger mit einem Telefon zu tun haben wird als vielmehr mit einem kleinen Computer. Die Internetverbindung wird schneller (LTE) der Akkuverbrauch geringer (Low Energy). Die zu erwartenden Modelle: Das iPhone 6 (voraussichtlich in zwei Größen), das LG G Flex, das HTC Butterfly S, das Nokia Lumia 525, das Samsung Galaxy Core Advance und das Sony Xperia T2 Ultra sind nur einige von ihnen, die 2014 auf den Markt kommen werden.

Auf Äußerlichkeiten kommt es an: Das Handy als Ausdrucksform

Aber auch in Sachen Zubehör geht die Entwicklung weiter. Ein Display-Panzer schützt heutzutage das Handy des Trendbewussten, die originellsten Hüllen verwandeln das Handy optisch in eine Kassette der neunziger Jahre oder einen Fotoapparat der guten alten Zeit. Neben den klassischen Handyhüllen geht der Trend aber auch zum selbst gestalten – wo heutzutage jeder ein Handy hat, soll das Eigene sich abheben. Ob das eigene Foto, das selbst gestaltete Motiv oder ein origineller Schriftzug als Ausdruck des Lebensmottos – alles kann das Handy 2014 zieren – gestaltet beispielsweise bei handycover24. Das Äußerliche verändert sich auch durch weiteres Zubehör. Die Kamera des Handys bekommt mit einer kleinen Klemme Unterstützung – verschiedene Smartclip-Filter und Zusatzlinsen auf die Hülle geklemmt bieten Abwechslung für das Fotoalbum.

Nützliche Gadgets: Verbindung zwischen Handy und anderen Geräten

Geht der Saft aus? Auch das ist kein Problem mehr. Die Hersteller bieten inzwischen alternative Lademöglichkeiten. Mit zusätzlichen mobilen Akkus – erhältlich für die unterschiedlichsten Modelle, für das iPhone beispielsweise als Hülle – kann eine Laderation nachgeschoben werden. Wer keinen Extra-Akku mit sich herumtragen möchte, kann beispielsweise auf mobile Ladegeräte zurückgreifen. Für den kleinen Geldbeutel bieten diese sogenannten “Power banks” teilweise kabellos die Aufladung von Smartphones, aber auch Tablets und anderen USB-kompatiblen Geräte. Die passenden Taschen für diese Geräte sind ebenfalls auf dem Markt. Verbindung zwischen Handy und Auto gefällig? Mit einem Bluetooth Auto Leser können problemlos die Funktionen aufs Handy gebracht werden. Angebracht wird das Handy im Auto nicht mehr in großen und groben Halterungen, sondern mit einem kleinen Magneten. Eine besondere Entwicklung bringt Sony auf den Markt. Die Smartwatch 2 ist eine Uhr, die mit dem Handy kompatibel sein wird: Auf dem Display am Handgelenk sieht der Besitzer, wer anruft, welche Email eingetroffen ist und der Musikplayer kann von hier aus gesteuert werden. Handy oder Uhr? Die Grenzen verschwimmen 2014 weiter. Der neuste Trend: das Integrieren von Gesundheits-Apps. Fitnessarmbänder, Ringe und Datenbrillen werden mit dem mobilen Telefon verbunden sein und schlagen bei Bedarf Alarm.

Das Handy 2014 wird immer noch zum Telefonieren geeignet sein. Doch durch die technischen Weiterentwicklungen ähnelt es eher einem kompakten Technikgerät, das zahlreiche Funktionen in sich vereint. Es bleibt abzuwarten, welcher dieser Trends sich durchsetzt und in der Branche weiter verfolgt wird.

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Aktuelle Smartphones im Vergleich http://www.handy-hamburg.de/aktuelle-smartphones-im-vergleich.html http://www.handy-hamburg.de/aktuelle-smartphones-im-vergleich.html#comments Mon, 17 Sep 2012 11:21:50 +0000 http://www.handy-hamburg.de/aktuelle-smartphones-im-vergleich.html Smartphones sind derzeit so beliebt wie nie zuvor und scheinen das klassische Handy im Barren-, Schiebe- und Klappformat regelrecht ersetzt zu haben. Kein Wunder, schließlich haben die neuen Alleskönner weitaus mehr als die diversen Uralthandys zu bieten. Doch mit der großen Nachfrage nach solchen High-End-Handys geht auch ein großes Angebot einher: Rund 300 verschiedene Smartphones lassen sich derzeit (Stand September 2012) auf dem hiesigen Telekommunikations- und Unterhaltungsmarkt finden. Folglich verliert der Smartphone-Laie schnell den Überblick und ist bei dem Kauf eines solchen Alleskönners oftmals überfordert. Denn egal ob nun die Auslage im Elektromarkt oder das virtuelle Warenangebot eines Onlineshops betrachtet wird: Dutzende Modelle mit unterschiedlichen Abkürzungen, unvollständigen Angaben und mysteriösen Bezeichnungen sorgen beim Otto Normalverbraucher für Verwirrung und machen den Kauf des neuen Handys alles andere als einfach. Umso wichtiger ist deshalb eine fachgerechte, professionelle und ehrliche Beratung durch Telekommunikationsspezialisten. Doch selbst der Verkäufer im Elektroshop ist oftmals nicht auf dem aktuellsten Stand der Dinge und denkt häufig eher an den eigenen Profit als an die Zufriedenheit des Kunden. Folglich muss sich der Smartphone-Interessent auf eigene Faust informieren, um das passende Handy finden zu können! Mittlerweile ist dies jedoch kein Problem mehr, da sich diverse Internetforen und Technikblogs einzig und allein mit diesem speziellen Thema beschäftigen und aktuelle sowie alte Smartphones miteinander vergleichen, Testurteile fällen und Empfehlungen abgeben.

Vergleichsseiten im Detail

Dem Besucher solcher Vergleichsseiten wird generell ein ganzes Stück Arbeit abgenommen. Zudem ist die Beratung durchs weltweite Web völlig kostenlos und darf ganz bequem aus den eigenen vier Wänden heraus in Anspruch genommen werden. UND: Bei einem professionellen Smartphone-Vergleich werden wirklich alle Details des jeweiligen Objekts berücksichtigt sowie bewertet und in Relationen zum aktuellen Preis des Modells gesetzt. Somit kann der Benutzer sichergehen, eine wirklich objektive Meinung zu erhalten und zudem eigene Schwerpunkte setzen. Denn ein Smartphone-Bericht ist stets in mehrere Kategorien aufgeteilt. Eine dieser Kategorien stellt zum Beispiel der Bildschirm dar. Derzeit gelten AMOLED-Screens als die anspruchsvollsten Varianten der Displayanzeigen. Dennoch müssen nach wie vor die Bildschirmgröße, die Pixelanzahl, die Kontrast-, Farb- und Helligkeitswerte sowie die Reaktionsfähigkeiten der einzelnen Displays berücksichtigt werden. Will der Smartphone-Käufer all diese Kriterien in Eigenregie herausfinden, bewerten und sogar testen, dürfte der Handykauf schnell in einem regelrechten Smartphone-Studium enden. Denn der Bildschirm stellt nur eine der vielen Kriterien dar, die es bei einem Smartphone-Kauf zu beachten gibt. So spielen zum Beispiel der Prozessor, der Arbeits- und Festplattenspeicher, der Akku und die Digitalkamera weitere wichtige Rollen bei einem Smartphone-Kauf. Zudem muss die Software, bestehend aus Betriebssystem, Benutzeroberfläche und eventuellen Widgets, bei einer Kaufentscheidung beachtet werden.
Fazit
Das Besuchen und Durchforsten einer Smartphone-Vergleichsseite lohnt sich also auf alle Fälle und gilt dank der kostenlosen Bratungshilfe als die wohl attraktivste und zugleich einzig sinnvolle Alternative zum Kauf auf gut Glück.

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Android oder iPhone – was ist besser http://www.handy-hamburg.de/android-oder-iphone.html http://www.handy-hamburg.de/android-oder-iphone.html#comments Fri, 24 Aug 2012 10:24:28 +0000 http://www.handy-hamburg.de/?p=99 Das Betriebssystem des Smartphones entscheidet darüber, welches Gerät man letztendlich anschafft. Android-Geräte gibt es viele, Mac OS dagegen ist nur auf dem iPhone lauffähig. Sowohl das Apple iPhone als auch die breite Auswahl an Android-Technik überzeugt in vielerlei Hinsicht, weist aber auch den einen oder anderen Nachteil auf. Letztendlich muss jeder Nutzer selbst entscheiden, ob die Vorzüge die Nachteile aufwiegeln oder ob das andere Gerät nicht doch die bessere Entscheidung wäre.

Das iPhone: Offene Kultur trifft auf Design

Beim Apple iPhone herrscht eine offene Kultur, die von IT-Fachleuten gerne auch als “offen wie ein Scheunentor” bezeichnet wird. Das iPhone ermöglicht alle Vorteile eines offenen Systems, Innovationen steht nun nichts mehr im Wege und jeder kann sich daran beteiligen, die Community besser zu machen – und zwar in Form des App Stores. Allerdings kann es beim iPhone dadurch auch zu Sicherheitsproblemen kommen, denn es ist schwer, empfindliche Daten auf dem iPhone richtig zu schützen. Wenn man nicht gerade vorhat, hochgeheime geschäftliche Daten auf dem iPhone spazieren zu tragen, oder wenn man seitens der Firma eine passende Sicherheitslösung für diese gefunden hat, dann ist das iPhone jedoch eine durchweg gute Entscheidung. Und das liegt nicht nur an der Usability, sondern auch am Design – denn gerade das macht Apple aus.

Das Betriebssystem Android: Mehr als eine Möglichkeit

Das Android Betriebssystem ist auf vielen Smartphones lauffähig; Bild: Android Open Source project

Android ist ein Betriebssystem, das auf etlichen Handys und Smartphones lauffähig ist. Dadurch hat der Anwender die Möglichkeit, sich zwischen mehr Vielfalt als nur den verschiedenen iPhone-Serien zu entscheiden. Das Betriebsystem ist perfekt lauffähig und gilt neben Mac OS als Standard, den sehr viele Anwender wählen. Android ist erprobt und man kann sich darauf verlassen – wenn man einmal den Aspekt der Sicherheit außen vor lässt. Immer wieder macht Android mit seinen Sicherheitslücken negative Schlagzeilen und es ist auch noch nicht absehbar, wann sich daran wieder etwas ändern könnte. Viele Firmen, die einst von Android überzeugt waren, haben daher auf sicherere Systeme umgestellt und vertrauen dem Betriebssystem inzwischen nicht mehr. Problematisch sind auch die vielen Versionen des Betriebssystems; dadurch laufen einige noch gar nicht so alte Smartphones nicht mehr reibungslos, da sie mit den Neuerungen nicht zurechtkommen.

iPhone oder Android-Handy?

Letztendlich sind fast alle Smartphone-Betriebssysteme an mindestens einer Stelle unsicher und undicht. Hundertprozentig auf sie verlassen kann man sich nicht, wichtig sind die individuellen Einstellungen rund um die Sicherheit. Wer sich ein iPhone wünscht, wird um die Entscheidung für das Apple-Betriebssystem nicht herumkommen. Andererseits sind viele aktuelle Smartphones ausschließlich mit Android zu bekommen, sodass man sich zwangsläufig dafür entscheiden muss, wenn man sie gerne nutzen möchte. Wissen sollte man höchstens, dass bei Apple die Updates auch auf den Geräten lauffähig sind, die vor Jahren aktuell waren, während Android in dieser Hinsicht auf immer aktuelle Smartphones setzt und unter Umständen nicht alle möglichen Funktionen der aktuellen Version genutzt werden können, wenn ein etwas älteres Modell ins Spiel kommt, von dem man sich aber noch lange nicht trennen will. Mit einem modernen Smartphone ist die Entscheidung für Android aber ebenfalls kein Problem, sondern problemlos über längere Zeit hinweg eine gute Entscheidung.

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Samsung Galaxy S3 oder doch das Mini-Tablet Samsung Galaxy Note? http://www.handy-hamburg.de/samsung-galaxy-s3-oder-doch-das-minitablet-note.html http://www.handy-hamburg.de/samsung-galaxy-s3-oder-doch-das-minitablet-note.html#comments Wed, 08 Aug 2012 09:06:06 +0000 http://www.handy-hamburg.de/samsung-galaxy-s3-oder-doch-das-minitablet-note.html Samsung ist weiterhin der führende Hersteller in den Bereichen Smartphones und Tablet-PCs. Aktuell kann der südkoreanische Technikgigant vor allem mit zwei speziellen Modellen ganz besonders viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen: Das Galaxy Note N7000 und das Galaxy S3 stellen derzeit zwei regelrechte Sahnestücke dar. Beide Modelle unterscheiden sich jedoch in einigen Elementen. Welches Modell in welcher Kategorie mehr, weniger oder schlichtweg Besseres zu bieten hat, erläutern die folgenden Zeilen.

Bildschirm

Das Galaxy Note stellt momentan schlicht den Bildschirmriesen unter den diversen High-End-Handys dar, denn das 5,3 Zoll große AMOLED-Display ist schlichtweg einzigartig groß und überraschenderweise auch einzigartig bedienungsfreundlich. Auch die Auflösung an sich fällt mit einer Pixelanzahl von 1.200 x 800 Bildpunkten sehr gut aus. Das Galaxy S3 kann wiederum „nur“ mit einem 4,8 Zoll großen Touchscreen aufwarten. Der Unterschied von rund 1,3 Zentimetern in der Bildschirmdiagonale ist zwar nur geringfügig spürbar, fällt beim direkten Vergleich jedoch durchaus auf. Ausgestattet mit einem Super-AMOLED Bildschirm kann das S3 das Note N7000 in Bezug auf die Bildschirmqualität sogar geringfügig schlagen. Nach wie vor liefern allerdings beide Modelle sehr hochauflösende Bilder.

Die Rest-Hardware

Egal ob S3 oder N7000: Ein leistungsstarkes Innenleben bieten beide Modelle. Rechnerisch gesehen ist das S3 dem N7000 in den meisten Bereichen etwas überlegen. So taktet im S3 ein Quad-Core-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1,4 Ghz, im Note ein 1,4 GHz flotter Dual-Core-Prozessor. Folglich verleihen beide Prozessoren ihren Smartphones Flügel, wobei die des S3 um ein paar Millisekunden schneller schlagen.
In Bezug auf den Speicher hat das S3 ebenfalls einen kleinen Vorsprung: Dem Käufer des S3 stehen bis zu 32 GB an internem Speichervolumen zur Verfügung – beim Note ist der Speicher serienmäßig auf 16 GB begrenzt. Allerdings können beide Modelle mit einer zusätzlichen Micro-SD-Karte zwecks Speichererweiterung ausgestattet werden.
Im Bereich Akkuleistung liegt wiederum das Note vorn: Der 2.500 mAh starke Lithium-Ionen-Akku bringt eine Gesprächszeit von rund 13 Stunden zustande, rund 3 Stunden mehr als das S3.

Funktionen

Bei der nüchternen Betrachtung der möglichen Anwendungen gehen die Punkte eindeutig an das S3. Egal, ob automatische Anruffunktion, Sprachsoftware oder Drahtlosübertragung per „S-Beam“: Das S3 hat quantitativ gesehen mehr Funktionen zu bieten. Leider sind die diversen Funktionen noch nicht ganz ausgereift und scheitern oftmals an einzelnen Stellen. Das Note kann wiederum mit einer ganz besonderen und zuverlässigen Funktion punkten: Eine Schreibsoftware erkennt die Eingaben des Benutzers und kann handschriftliche Notizen in die klassische PC-Schrift umwandeln!

Fazit

Benötigen Sie das Beste vom Besten, liegt das S3 eindeutig vorn. Bevorzugen Sie jedoch besonders hohen Bildschirmspaß, würde sich der Griff zum Note auszahlen. In diesem Fall lohnt es sich übrigens, ein Rechenspiel durchzugehen, um zu sehen, ob sich der Kauf des Samsung Galaxy Note mit Vertrag oder ohne Vertrag nach der Laufzeit von 24 Monaten auszahlen würde, denn ein Samsung Galaxy Note mit Vertrag kostet in den ersten Monaten deutlich weniger Geld, da die Anschaffungskosten weitaus geringer ausfallen. Nach dem Ablauf der gesamten Vertragslaufzeit müssen sparsame Telefonierer und Internetnutzer jedoch oftmals draufzahlen, da die aufgerechneten monatlichen Kosten den Neupreis des Geräts schnell übersteigen!

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Smartphone-Apps als Marketing-Strategie http://www.handy-hamburg.de/smartphone-apps-als-marketing-strategie.html http://www.handy-hamburg.de/smartphone-apps-als-marketing-strategie.html#comments Tue, 31 Jul 2012 15:52:10 +0000 http://www.handy-hamburg.de/?p=85 Kaum jemand verwendet heute noch ein Handy, die meisten Menschen haben ein Smartphone – zumindest trifft das auf diejenigen Zielgruppen zu, für die sich das Marketing besonders interessiert. Dementsprechend lassen sich Smartphone-Apps als Marketing-Strategie einsetzen, um das Interesse der Zielgruppe auf sich und das eigene Unternehmen zu ziehen und ihr weitere Möglichkeiten zu eröffnen, mit dem Unternehmen in Verbindung zu treten und sich über die Neuigkeiten und Angebote auf dem Laufenden zu halten.

Was kann die Smartphone-App?

Um das Interesse der Zielgruppe auf sich zu ziehen, eignen sich Apps als Marketing-Strategie; Bild: © vertmedia - Fotolia.com

Mit der Smartphone-App kann man Nutzern die Möglichkeit eröffnen, sich wie über ein soziales Netzwerk über das Unternehmen zu informieren, aktuelle Angebote kennen zu lernen, auf Aktionen aufmerksam zu werden und Kontakt aufzunehmen – und sogar noch etwas mehr. Will man beispielsweise ein Spiel oder eine Community anbieten, um interaktiver zu werden und dem potenziellen Kunden einen Anreiz zu bieten, sich die App zu holen, dann ist man mit dieser Möglichkeit ebenfalls gut beraten. Alleiniges Marketing-Tool kann die App natürlich nicht werden, aber als Ergänzung leistet sie einen wichtigen Beitrag für alle Nutzer, die ein Smartphone besitzen und die es unterwegs aktiv nutzen. Lieber sehen sie in die App, wenn sie auf dem Sprung sind, anstatt umständlich eine Webseite zu laden oder sich ins soziale Netzwerk einzuloggen, wenn sie etwas nachsehen, erleben oder erledigen möchten. Dafür ist die Smartphone-App wie gemacht und trägt entscheidend dazu bei, das Erlebnis angenehmer zu machen. Kurz und knapp: Sie ist ein einfacherer, schnellerer Zugang zu Informationen, Angeboten, Aktionen und dem direkten Kontakt mit dem Herausgeber.

Wann muss eine App sein?

Viele bekannte Webseiten und Online-Shops verfügen inzwischen über eine App fürs Smartphone. Sie setzen sie ein, wenn Nutzer vor allem oder auch nur häufig vom Smartphone aus die Webseite besuchen und es zu Problemen bei der reibungslosen Anzeige der Inhalte kommen kann. Webshops beispielsweise haben es schwer, ihre Seiten so zu optimieren, dass sie auf dem kleinen Smartphone-Bildschirm angezeigt werden können – in einer App hingegen ist das kein Problem mehr. Die App kann dem Nutzer angeboten werden, wenn er die Webseite betritt, sodass er direkt zu ihr wechseln, sie herunterladen und nahtlos weitermachen kann mit dem, was er eigentlich tun wollte. Diesen Schritt unternimmt man gerne mal, wenn es dadurch schneller geht, denn für den Nutzer ist das kein echter Aufwand und die App ist schnell installiert. Nach einer ersten positiven Erfahrung wird er sie wieder und wieder verwenden und die Strategie ist aufgegangen. Die App sollte man allerdings anbieten, bevor die ersten genervten Mails von Smartphone-Anwendern kommen oder man weniger Besucher auf der Seite hat, ohne dass man es sich erklären könnte.

Conversion Rate und ROI – wie gestaltet es sich damit?

Bei der Smartphone-App als Marketing-Strategie gestaltet es sich ähnlich wie mit den sozialen Netzwerken. Es wird zwar nicht sofort eine Steigerung der Konversion Rate oder eine immense ROI zu erkennen sein, langfristig aber wird man etwas für den Aufwand und den Einsatz zurückbekommen. Webshops beispielsweise, die ihr komplettes Angebot über eine Smartphone-App abrufbar machen, eröffnen dem Nutzer die Gelegenheit, sich unterwegs alles anzusehen und zu Hause angekommen die Entscheidung über ihren Kauf bereits getroffen zu haben. Foren und Communitys werden aktiver, und auch alle anderen Webseiten können so direkt kontaktiert und smartphonefreundlicher angezeigt werden, wodurch sie natürlich öfter besucht werden.

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Die Geschichte des Mobiltelefons http://www.handy-hamburg.de/die-geschichte-des-mobiltelefons.html http://www.handy-hamburg.de/die-geschichte-des-mobiltelefons.html#comments Mon, 30 Jul 2012 15:41:13 +0000 http://www.handy-hamburg.de/?p=70 Die mobile Telekommunikation ist älter, als viele denken würden. Bereits im Jahr 1926 fanden die ersten Entwicklungen in diesem Bereich statt. Der Grund für diese Erfindung war die Deutsche Reichsbahn und Reichspost, welche Mobiltelefone zwischen der Strecke Hamburg und Berlin einsetzten. So war es den Reisenden der 1. Klasse möglich, von unterwegs mit anderen Personen in der Ferne Kontakt aufzunehmen. In der Literatur nahm der weltbekannte Autor Erich Kästner die Idee eines mobilen Telefons auf und ermöglichte einem Charakter in einem seiner Werke solch ein Gerät zu verwenden.

Unhandlich und umständlich

Die zarten Anfänge des mobilen Telefonierens schafften Ende der 1950er Jahre ihren ersten Durchbruch. So kamen in Deutschland die ersten Autotelefone auf den Markt, welche jedoch aufgrund von Vakuumröhren immens groß gewesen sind. Jedes Gespräch wurde per Hand vermittelt. Für den Normalverbraucher waren diese Geräte jedoch noch nicht geeignet, da sie circa 50 % des Fahrzeugpreises kosteten. In den 1970er Jahren sorgte das sogenannte B-Netz in Österreich für öffentliche Aufmerksamkeit. Diese Mobiltelefone ermöglichten eine automatische Vermittlung von Anrufen. Doch da der genaue Standort der Person bekannt und festgelegt werden musste, war das B-Netz nicht sehr erfolgreich. Sieben Jahre seit Markteinführung verzeichnete es lediglich 1.000 Teilnehmer.

Die eigentliche Geburtsstunde des Portables

Alte Mobiltelefone waren groß und unhandlich; Bild:© angrylittledwarf - Fotolia.com

Mitte der 1980er Jahre ist in Österreich und in Deutschland das analoge C-Netz auf den Markt gekommen. Aufgrund der geringen Sendeleistung war es möglich, die Geräte deutlich zu verkleinern. Es war die Geburtsstunde der Portables. Gestaltet waren die Portables wie kleine Kästchen, die über einen Griff und einem Hörer für das Telefon verfügten. Ferner ging von ihnen eine Antenne ab. Das erste Mobiltelefon, welches kommerziell vermarktet worden ist, war das Motorola Dynatac 8000x. Es war noch sehr teuer, wog 1 kg und galt als Prestigeobjekt. So telefonierte beispielsweise Michael Douglas im Film Wall Street mit einem Motorola Dynatac 8000x, welches damals circa 4.000 US Dollar kostete.

Eine rasante Entwicklung ab den 1990er Jahren

Ab den 1990er Jahren nahm die Entwicklung der Mobiltelefone einen rasanten Verlauf, welcher bis heute nicht abgebremst worden ist. Aufgrund der neuen digitalen Netze, welche zu Beginn der 1990er Jahre eingeführt worden sind, konnte die Batterieleistung verringert werden. Dies war ein wichtiger Schritt, um die Mobiltelefone klein und handlich gestalten zu können. Damit erfüllten sie den gewünschten Anspruch an ein Gerät, was unterwegs mitgeführt wird. In den folgenden Jahren sind die Größe und das Gewicht immer weiter reduziert worden. Der spartanische Bildschirm erschien bald in Farbe und dem Telefon wurden weitere Funktionen hinzugefügt. So gehören inzwischen zu den Basisfunktionen eines Handys eine Uhr, eine Kamera, Spiele und ein Taschenrechner. Für einen geringen Aufpreis verfügen die aktuellen Mobiltelefone ferner über Navigationsgeräte, Internetzugang, MP3 und MP4, hochwertige Spielkonsolen und ein Radio.

Noch intelligenter und noch schneller

Da die Funktionen des herkömmlichen Mobiltelefons den eigentlichen Basisauftrag eines Telefons übersteigen, werden sie inzwischen auch als Smartphone oder PDA-Phone bezeichnet. Den technologischen Alleskönnern gehört die Zukunft. Stetig offenbaren die Entwickler großer Hersteller von Smartphones, wie sie die Geräte weiter verbessern wollen. So wird zum einen Wert auf eine schnellere Datenübertragung gelegt. Zukünftig soll mit ihnen möglich sein, Fernsehsendungen ohne Störung und in High Definition Qualität zu genießen. Auch das Bedienen von Funktionen für das moderne Haus wie Lichter ausschalten oder Regulierung der Heizung soll mit ihnen möglich werden. Des Weiteren wird weiterhin an der äußeren Gestaltung gearbeitet. Zukünftige Smartphones sind biegsam, faltbar und wasserfest. Damit werden sie zum robusten, intelligenten und stetigen Begleiter im Alltag.

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Die Konfiguration einer Telefonanlage http://www.handy-hamburg.de/die-konfiguration-einer-telefonanlage.html http://www.handy-hamburg.de/die-konfiguration-einer-telefonanlage.html#comments Wed, 11 Jul 2012 18:57:36 +0000 http://www.handy-hamburg.de/?p=57

Zur Konfiguration einer modernen Telefonanlage benötigt man heutzutage kaum noch einen Techniker; Bild:© Jürgen Fälchle - Fotolia.com

Telefonanlagen wurden früher in Form von großen Schaltschränken konstruiert, die in mechanischer Bauweise mit Stöpseln funktionierten. Entsprechend ausgebildete Nachrichtentechniker oder Post- und Fernmeldetechniker kamen bei der Einrichtung dieser “Kolosse” ins Haus. In den 80er Jahren wurde die mechanisch-elektronische Bauweise von digitalisierten Anlagen abgelöst, die sich zumeist selbst steuerten. Aber auch hier waren elektrotechnische Fachkräfte vom Hersteller oder einem Dienstleistungsunternehmen gefragt, die sich mit der Anlage auskannten, um diese aufzustellen und zu konfigurieren.

Digitale Anlagen mit analogen Endgeräten

Erst in den neunziger Jahren setzten sich insbesondere für kleinere Unternehmen und Haushalte nahezu wartungsfreie digitale Anlagen durch, die teilweise selbst konfiguriert und eingestellt werden konnten. Nur bei Miet- und Leasinggeräten übernahm die Ersteinstellung das betreffende Service-Unternehmen. Große Telefonanlagen mit Hunderten von Teilnehmern werden auch heute noch von speziellen Fachkräften konfiguriert. Dabei übernehmen immer mehr transportable oder Standort-PC die Aufgabe der Konfiguration mit speziellen Programmen. Bis dahin mussten die Telefonanlagen mit einem analogen Endgerät und einer meist sehr umfassenden Bedienungsanleitung Schritt für Schritt per Hand programmiert werden. Seit Jahren schon erhalten Privat- und Business-Kunden von ihren Netzbetreibern die TK-Anlage ins Haus gesandt. Das Konfigurieren ist für viele schon zu einer, wenn meist auch lästigen, Selbstverständlichkeit geworden.

TK-Fachmann mit Arbeitskleidung und Handytasche

Manchmal kommt auch heute noch der TK-Fachmann vom Netzanbieter ins Haus, um eine Erstkonfiguration der gesamten Anlage vorzunehmen. Zumeist bei Kabelbetreibern, die zugleich auch Internet und Telefon anbieten, ist dieser Service noch anzutreffen. Darüber hinaus kann man für eine bestimmte Gebühr die neue oder gebrauchte Telefonanlage von Fachleuten konfigurieren lassen. Wenn der TK-Fachmann ins Haus kommt, sieht man ihn immer in Arbeitskleidung mit Handytasche. Oft am Tag mit mehreren unterschiedlichen Telefonanlagen beschäftigt, hilft ihm die praktische Arbeitskleidung mit Handytasche und vielfältigen Unterbringungsmöglichkeiten für Werkzeug, schnell alles bei der Hand zu haben, was er braucht. Nicht selten muss der Techniker in seinem Unternehmen einen Rückruf tätigen oder wird von dort angerufen, um sich mit allen Informationen auszustatten, die seine Arbeit vor Ort unterstützen.

Konfigurationssoftware mit komfortabler Benutzerführung

Mitgelieferte Konfigurationssoftware sorgt heute bei kleineren Telefonanlagen für eine komfortable, einfache Benutzerführung durch Auswahlmenüs. Damit können selbst Laien im Telekommunikationsbereich ihre Anlage so einrichten, wie es von ihnen gewünscht wird. Einprogrammiert werden müssen die vom Netzbetreiber vergebenen Mehrfachrufnummern. Diese werden auf entsprechende Endgeräte wie Telefone, Faxgeräte oder auch Computer-Fax verteilt. Die Rufnummernübermittlung für den Anrufenden, die Rufnummernanzeige sowie die Amtsholung müssen eingestellt werden. Die Tonstärke und Tondauer bzw. bestimmte Klingeltöne sind einzurichten. Mailboxen und Faxweichen müssen konfiguriert werden. Rufumleitungen, Anrufweiterschaltungen, Telefonkonferenzen, Halten, Rückfragen, Makeln, Vermitteln und Anklopfmöglichkeiten sind Funktionen, die von den Mitarbeitern erwartet und auch zu Hause oft benötigt werden. Kurzmitteilungen wie SMS und MMS können eingerichtet werden. Die Raumüberwachung, das Parken von Gesprächen und Kurzwahlnummern sind weitere Möglichkeiten.

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Online Empfehlungsmarketing http://www.handy-hamburg.de/online-empfehlungsmarketing.html http://www.handy-hamburg.de/online-empfehlungsmarketing.html#comments Thu, 28 Jun 2012 12:19:31 +0000 http://www.handy-hamburg.de/online-empfehlungsmarketing.html Ein reger Austausch über eine Marke, ein bestimmtes Produkt oder Werbekampagnen: Das wünscht sich jedes Unternehmen. Erreichen kann man dies durch gezieltes Empfehlungsmarketing im Internet. Ob die Empfehlung eines Artikels auf Facebook, die Weiterleitung eines E-Mail Angebots oder das Pinnen eines Produktbildes auf Pinterest: Vor allem in den sozialen Netzwerken lässt sich zielführendes Empfehlungsmarketing betreiben.

Mundpropaganda in sozialen Medien
Kommunikation in eine Richtung ist nie zielführend. Eine Mundpropaganda lässt sich online über Kanäle wie Twitter, Facebook oder Blogs auslösen. Nicht ohne Grund sind viele Shopper von dem sogenannten F-Commerce begeistert. Über die Plattform lassen sich Produkte auf einer Fanseite einbinden, die dann gelikt oder geteilt werden können. Diese Streuung wirkt glaubwürdig und erzielt hohe Klickraten. Mit einem Link zum Katalog oder Online-Shop können User das Gewünschte direkt kaufen.

Amazon & Co.: Beratung auf Plattformen
Spezielle Bewertungsplattformen wie Qype werden ebenfalls immer bedeutender. Nutzer können hier direkt eine Produktempfehlung oder einen Rat zu einer Dienstleistung eintragen, um so zum gegenseitigen Austausch anzuregen. Suchmaschinen wie Google zeigen Bewertungen dieser Art oder auch Webseiten mit der Empfehlung „+1“des eigenen sozialen Netzwerks Google+ bevorzugt an. Vorreiter ist hier Amazon: Hier werden die Bewertungen der Kunden groß geschrieben. Ein Kauf ohne das Verfolgen der (positiven) Rückmeldungen zur Ware ist undenkbar geworden.
Webseiten und Online-Shops gehen daher verstärkt dazu über, Empfehlungs-Button auf ihrer Seite zu integrieren. So werden die Nutzer dazu animiert auf Amazon, Facebook oder Qype Bewertungen abzugeben.

Empfehlen via E-Mail
Schon mal von der „Tell-a-Friend-Funktion“ gehört? Mit Hilfe dieses Features können Webseitenbetreiber oder Online-Shops Ihren Auftritt per E-Mail an Freunde oder Kollegen weiterempfehlen. Da der Versender damit in der Regel bekannt ist erzielt dieser Empfehlungsweg hohe Erfolgsquoten. Im Gegensatz zu unpersönlichen Werbemails wird dieser Nachricht Vertrauen geschenkt.

Geschickte PR
Auch die Pressearbeit kann einiges zum Empfehlungsmarketing beitragen. Ob Einträge in Online-Verzeichnissen, Pressemitteilungen über neue Produkte und Services oder die Eröffnung eines Themen-Blogs: Die Möglichkeiten sind vielfältig. Zusätzlich sollte das Medienecho zum Unternehmen analysiert werden, um auf Stimmen im Internet eingehen zu können.

Positive Empfehler sind die besten Verkäufer
Studien zufolge, entstehen mehr als ein Drittel aller Kaufentscheidungen durch Empfehlungen. Daher steht das Empfehlungsmarketing mittlerweile über dem klassischen Marketing. Kunden möchten keine anonyme Werbung erhalten, sondern Beratung aus erster Hand. Unternehmen sollten mit der Mundpropaganda im Web spielen und diese für sich nutzen, denn eins ist Fakt: Im Netz spricht sich alles herum.

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Allnet Flat – Die 3 besten Anbieter auf dem Markt http://www.handy-hamburg.de/allnet-flat-die-3-besten-anbieter-auf-dem-markt.html http://www.handy-hamburg.de/allnet-flat-die-3-besten-anbieter-auf-dem-markt.html#comments Wed, 23 May 2012 10:04:07 +0000 http://www.handy-hamburg.de/allnet-flat-die-3-besten-anbieter-auf-dem-markt.html Die Ansprüche von Mobilfunkkunden sind in den letzten Jahren stetig gewachsen. Längst reicht diesen nicht mehr nur die Aussicht, in alle Netze telefonieren und Kurzmitteilungen schreiben zu können. Dies soll auch noch so günstig wie möglich sind und zusätzlich erwarten die Menschen Kostengewissheit. Letztere gibt vor allem das Tarifmodell der Flatrate. Darunter versteht man einen Fixpreis, der einem garantiert, eine Handyfunktion so oft bzw. so lang wie man möchte zu verwenden. Die Flatrate, mit der man mit Kostengewissheit in alle Netze telefonieren kann, hat einen speziellen Namen. Sie heißt Allnet Flat. Um aber die besten Anbieter für eine solche Allnet Flat ausfindig zu machen, muss man einen Allnet Flat Vergleich durchführen.

Diese Punkte sollte ein Allnet Flat Vegleich beinhalten

Zentral sollte ein Allnet Flat Vegleich dabei drei Elemente beinhalten. Wichtig ist zuerst einmal, dass man die unterschiedlichen Preise zurate zieht. Diesbezüglich ist es verhältnismäßig einfach, den besten Anbieter zu finden: Wer günstiger ist, dessen Angebot ist auch überlegen. Doch schon hier kann es die ersten Stolpersteine geben: Manch ein Angebot könnte beispielsweise zwei oder drei Euro billiger sein als ein anderes und wäre damit auf den ersten Blick besser, doch das etwas teurere beinhaltet dann noch ein großzügiges SMS-Kontingent oder sogar den komplett kostenfreien Versand von SMS. Je nachdem, wie wichtig einem die Kurzmitteilungen sind, kann einen dies zu der Erkenntnis bringen, dass man privat dieses Angebot deshalb als besser erachtet. Smartphone-Besitzer werden zudem darauf achten, ob in dem Tarif möglicherweise auch die Option beinhaltet ist, im Netz zu surfen. Neben dem Preis ist es zudem wichtig, auf die Netzqualität zu achten, denn was nützt einem schon ein sehr günstiges Angebot, wenn man eine miserable Netzanbindung hat? In Deutschland gibt es in Gestalt von der Telekom, Vodafone, e-Plus und o2 vier Anbieter, die ein eigenes Netz unterhalten. Beim Abschluss einer Flat ist es empfehlenswert, sich für einen Anbieter zu entscheiden, der eines der drei Netze verwendet.

Die drei besten Allnet Flat Anbieter

Betrachtet man diese Punkte, findet man zu einigen Anbietern, die momentan den höchsten Ansprüchen, die man als User hat, gerecht werden. Den Spitzenplatz belegt Simyo, ein Anbieter, der nicht einmal 20 Euro im Monat für die Flat verlangt. Eine Mindestlaufzeit ist bei diesem Angebot nicht vorgesehen. Zum Einsatz kommt das Mobilfunknetz von e-Plus. Dieses verwendet auch der Zweitplatzierte Yourfone, der zudem den gleichen Preis für die Allnet Flat verlangt, bei dem jedoch ein 24-Monats-Vertrag obligatorisch ist. Bronze geht momentan an DeutschlandSIM, das ebenfalls den gleichen Preis für seine Allnet Flat veranschlagt, bei dem man sich jedoch auch für 24 Monate binden muss. Die Kunden von DeutschlandSIM verwenden das Mobilfunknetz von o2. Alle Angebote beinhalten auch eine Datenflat mit einer Datenvolumengrenze von 500 MB. Die Kurzmitteilung kostet auf den Plätzen eins und zwei neun Cent, beim Drittplatzierten muss der Benutzer 19 Cent pro SMS einplanen.

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